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Donnerwetter

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November 2006 PDF Print E-mail
Written by Administrator   
Tuesday, 31 October 2006
und weiter
Thursday, November 30th, 2006


da es in hua hin nur sehr schoen ist, aber es ansonsten fuer uns nicht viel zu sehen gibt, steigen wir morgen wieder in den zu und fahren weiter nach chumpon. keine ahnung, was uns da erwartet, aber die sollen dort schoene hoehlen und ansprechende natur haben. wir werden sehen und natuerlich wie immer ausfuehrlich und kritisch darueber schreiben.



jutro dalej
Thursday, November 30th, 2006


w hua hin tak naprawde duzo nie przezylismy… felix przypalil lydke przy rorze wydechowej od motoru… ale myslimy ze przezyje… pare dnie nie bedzie mogl isc do wody…

jutro jedziemy dalej do chumpon… nieby terz miasto w ktorym nie ma turystow… no zobaczymy



urlaub vom urlaub
Thursday, November 30th, 2006


heute haben wir uns mal etwas entspannung gegoennt. ihr denkt warscheinlich, dass wir doch eh im urlaub und somit entspannt genug sind, aber ihr glaubt nicht wie anstrengend so ne reise ist. nach dem wir festgestellt hatten, dass wir mal wieder ein ruhigeres hotel bezogen hatten, entschieden wir uns seit fuenf tagen mal wieder auszuschlafen und am darauffolgenden tag nix zu unternehmen. gesagt, geschlafen, getan. bzw. nix getan!! nach dem fruehstuck entschlossen wir uns zwar dazu mit einem gemieteten motorrad die umgebung von hua hin unsicher zu machen, aber nach meinem kontakt der anderen art mit einem motorrad begaben wir uns an den strand, in ein aus abfaellen liebevoll zusammengeschustertes restaurant, um uns einen fruechteteller zu gemuete zu fuehren. da dort allerdings eine band ihre eigenwilligen inerpraetationen der rockgeschichte zum besten gab (die nur auf grund des koennens der band eigenwillig rueber kam) und die athmosphaere ein mix aus jamaika, thailand und dem wilden westen war und der sonnenuntergang kurz bevor stand, beschlossen wir ein paar chang zu trinken und dem ohnehin schon sehr kurzen tag somit eine gelungene abrundung zu geben.



brandwunde
Thursday, November 30th, 2006


dass felix ein held ist, wussten wir ja schon alle… gut gebaut, heroisch, intelligent… eben ein held! … aber dass er auch ein bisschen doof ist und seine umgebung nicht wirklich wahr nimmt, dass wissen wir - wenn wir ehrlich sind - auch alle nunja… es war ein sonniger tag und wir schliefen bis ca. 12…. die absurditaet dieser uhrzeit wurde uns erst bewusst, als wir unser zimmer verliessen und die putzfrau mit einem freundlichen “good morning” begruessten, auf welches wir einen echt verachtendend blick ernteten…. wahrscheinlich war sie schon seit zehn stunden wach oder so… na egal… die gute laune haben wir uns auch nicht verderben lassen, als uns ein falsches fruehstueck aufn tisch gestellt wurde… eagl! … unseren plan, uns ein motorrad zu mieten und die gegend zu erkunden, konnte uns keiner nehmen… bis wir zur hauptstrasse kamen und merkten, dass der verkehr mittags scheinbar doch etwas ueppiger ist, als wir es in der nacht zuvor wahrgenommen hatten… also kein motorrad… weil wir wollen ja doch leben… aber da felix ja scheinbar das unbaendige beduerfniss hatte, doch ein biker-erlebnis zu haben, hat er sich wohl gedacht, es sei total toll, sein bein an das auspuffrohr eines auf gruen wartenden mopeds zu halten… naja… jetzt hat er eine dicke fette brandwunde am schienbein, welche wir mit hilfe unserer riesigen treiseapotheke gott sei dank verarzten konnten… hihi… ich will ihn sehen, wenn er das erste mal damit ins salzwasser geht ich mach ein fotro fuer euch!



experimentativ
Thursday, November 30th, 2006


nur ganz kurz… haben gerade zum ersten mal an einem stand auf nem markt nahrungsmittel zu uns genommen. es war hervoragend und echt verdammt billig!! man sollte sich allerdings bereits an die schaerfe von thailaendischen gerichten gewoenht haben, bevor man solche experimente begeht, da das nix mit dem essen zu tun hat, welches einem in den turistischen restaurants serviert wird! scharf, scharf, schaaaaaarf! aber lecker!!!!



nadal zyjemy
Wednesday, November 29th, 2006


ostatnie dwa dni bylismy w rachaburi… tam w dwoch jaskiniach (pierwsza byla naprawde piekna) bylismy terz przy gorze nietoperzy… wieczorem wylatoje okolo 6 milionow nietoperzy! widaz bylo jeden wielki czarny pas na niebie.

oprocz tego poznalismy fajnego thailandczyka, ktory dzisaj zawiozl nas wlasnym samochodem do hua hin… fajne miasteczko, ale woda strasznie brudna! zato hotel o duzo czysciejszy nisz ten w ktorym bylismy ostatnie dwie noce. karaluchy z pod poduchy!



“hua hin” -reissend
Wednesday, November 29th, 2006


wie gesagt, mey brachte uns mit dem auto nach hua hin und uberliess uns dann unserem eigenen schicksal, waehrend er und seine freundin zum strand gingen…

mit den rucksaecken machten wir uns auf zimmersuche und man glaubt es kaum, aber gleich das erste etablissement erwies sich als volltreffer! wir wohnen nun im dritten stock (was bei den kleinen treppenstufen, auf denen nur thai fuesse genug platz finden, durchaus sehr weit oben ist!!!) in einem kleinen zimmer mit deckenventilator (wir sind von klimaanlage auf venties umgestiegen, ist viel billiger und man hat sich langsam doch an die temperaturen gewoehnt) und einem echten klo! und das ganze fuer 6.50 die nacht. yieppie!

nachdem wir eingecheckt hatten, sind wir zum strand um mey und koy zu suchen, haben sie aber leider nicht gefunden. also haben wir uns in ne strandbar gesetzt und angefangen darueber zu fachsimpeln, warum das wasser so eine merkwuerdige braeunliche farbe hat (wie wir sie in thailand noch nie gesehen haben)… und wir moechten hier ja nun wirklich niemandem etwas unterstellen… aber wir tippen wirklich auf abwasser… vor allem da der strand von doch recht vielen toten fischen gesaeumt wird… und die steife meeresbrise duftet nicht so wie es in deutschen wc-hygiene-werbungen angeprisen wird….

aber dafuer ist die stadt echt schoen! sehr touristisch orientiert, aber da scheinbar auf den gehobenen thai tourismus ausgelegt, ist es hier verdammt sauber, angenehm und gibt viel zu gucken… und weder tuk tuk fahrer, noch haendler sind aufdringlich… ganz im gegenteil! … dies hat uns am strand schon so ueberrascht… ein freundlicher thai spazierte mit einem pony an der leine (pony reiten am strand scheint hier zum guten ton zu gehoeren) auf uns zu und akzeptierte ohne widerrede ein “no thak you” … erst waren wir ueberrascht, dann verwirrt und dann total empoert, dass man uns nicht dazu zwingen wollte, auf dem pony das naechste T.A.T buero aufzusuchen… wir fuehlten uns vernachlaessigt und in unserer rolle als tourist nicht ernst genommen!



ein tag im tuk-tuk
Wednesday, November 29th, 2006


da sich bestimmt schon herauskristallisiert hat, dass das tuktuk mitlerweile zu unseren lieblingstransportmitteln zaehlt, verwundert es nicht, dass wir uns fuer die besichtigung der umgebung von rachaburi ein eben solches fuer einen kompletten tag (von 11:30 bis 19:00 uhr) gechartert hatten. da die erste hoehle aus unerfindlichen gruenden und selbst zur ueberraschung unseres fahrers geschlossen hatte, setzte er alles daran, dass wir etwas von der umgebung zu sehen bekamen. er fuhr umwege, wenn er den eindruck hatte, dass uns etwas interessierte. wir waren in zwei wirklich sehr schoenen hoehlen, haben die 464 stufen zum affenberg bestiegen, besichtigten zwei statuen, mehrere tempel, gingen billig und gut essen und als highlight sahen wir bei einbruch der dunkelheit - laut reisefuehrer - 600 millionen fledermaeusen beim verlassen ihrer hoehle zu. da wir unter der woche unterwegs waren und die thais nur am wochenende diese plaetze bevoelkern, waren wir (bis auf die sache mit den fledermaeusen, welche die groesste atraktion in der gegend ist) wiedermal komplett alleine.



der schnucki service
Wednesday, November 29th, 2006


nachdem ich meine beruehrungsaengste abgelegt hatte, sind wir abends losgezogen, um was zu trinken. wir kamen an einem schnuckeligen restaurant vorbei, dessen charme darin bestand, dass sich einer scheinbar wirklich sehr viel muehe gemacht hatte, jegliches wellblech und holz durch bunte tuecher, viel farbe und pflanzen zu cachieren… und zwar so, dass man durchaus denken konnte, da sei ein innenarchitekt am werk gewesen…

und es war wirklich eine gute wahl! wir verbrachten dort zwei abende in folge und bekamen einen service, der seines gleichen sucht! mey, der 23 jaehrige thai (der den laden eigenhaendig aus dem boden gestampft hat) und sein koch joe, haben sich echt fast ein bein ausgerissen, um uns alle wuensche zu erfuellen… das ganze aeusserte sich wie folgt: jedes mal, wenn ein glas halb leer war, kam mey, um es wieder mit eis und bier zu fuellen; wir wurden von ventilatoren und raeucherstaebchen umstellt, damit es uns europaeern auch nicht zu warm werde und wir nicht von mosquitos verschleppt wuerden; mey holte felix an seinen pc (welcher fuer die musikalische untermalung des ambientes zustaendig war), damit er sich seine eigene playlist zusammenstellen konnte… wir bekamen somit unser eigenes kleines hip hop restaurant! man brachte uns staendig nuesse und anderes knabberzeug “for free” und kam immer wieder an den tisch, um zu fragen, ob wir noch was wollen wuerden und um ein paar englische worte los zu werden… die service leistung fand ihren hoehepunkt am zweiten abend, als wir was zu essen bestellten…. auf grund der durchaus hohen sprachbarriere und da die karte in thai war, konnten wir uns mit mey auf nix einigen und so beschloss man, uns zu ueberraschen… mit den worten “just small spicy”… wir bekamen ein traditionelles huehner quelque chose, dass so scharf war, dass sogar ich mich geschlagen geben musste… erschuettert ueber seinen faux pas, tischte uns mey, nachdem er sich hundert mal entschuldigt hat, einen kompletten zweiten gang auf “for free”! … der abend endete damit, dass wir mit den zwei thai zusammen am tisch sassen und versuchten miteinander zu kommunizieren… ueber zeichensprache, zeichnungen und den thai sprachfueher (der fuer touristen zwar recht gut ist, den thais aber nix nuetzt, weil sie uns ja nicht nach dem weg zum bahnhof fragen wollten)… zum abschied bot mey an, uns am naechsten tag nach hua hin zu verfrachten… mit seinem auto, damit wir nicht zug fahren muessen… und es war der beste transport, den wir bis dato geniessen durften!



nobel, nobel
Wednesday, November 29th, 2006


das hotel, das wir uns ausgesucht hatten, wurde vom reisefuehrer mit *kein englisches schild, dafuer englischsprachige rezeption* beschrieben. es war genau umgekehrt. eine fette reklame in arabischen lettern am eingang erleichterte uns das auffinden des etablissement ungemein, der portier verstand aber kein wort. war nicht so schlimm, weil man uns schon von weitem ansah was wir suchten. er schrieb den preis auf einen zettel (170 bath = 4 euro fuer eine nacht) ich gab ihm das geld fuer zwei naechte - was sich im nachhinein als ein fehler herausstellte - und er gab uns den schluessel… das zimmer war nix besonderes. na ja… eigentlich war es schon etwas besonderes. besonders billig. besonders laute lage mit fenster zur besonders stark befahrenen strasse. besonders schaebig eingerichtet. aber wenigstens war es gross, sauber und hatte ein eigenes bad. und wir hatten unsere erste eigene kakerlake. doro hatte sie entdeckt und umgehend in den wassertrog - der das spuelwasser fuer die thai toilette bereithielt - befoerdert, wo die arme kreatur inerhalb von 12 stunden ihr leben beendete. von wegen atomkrieg ueberleben und so. die dinger kann man mit wasser toeten! beim auschecken aus dem hotel wurde uns dann nochmal 170 bath abgeknoepft, obwohl wir schon - wie oben angemerkt - beide naechte bezahlt hatten. wir wollten aber dann auch nicht mit dem portier herumstreiten, zumal es ja nicht um viel geld ging und steitigkeiten zweier leute, die kein wort voneinander verstehen, sehr langwierig sein koennen.
Last Updated ( Wednesday, 30 May 2007 )
 
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