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Donnerwetter

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Dezember 2006 PDF Print E-mail
Written by Administrator   
Thursday, 30 November 2006
“gute nacht john-boy” “gute nacht bus”
Sunday, December 31st, 2006


aaaaalso… um 19.30 uhr sollten wir am reisebuero vorstellig werden… haben wir gemacht. gewartet bis nach 20.00 uhr und sind dann doch von der zustaendigen thai, die uns zum bus geleiten sollte, uebersehen worden. na egal, wissen ja mittlerweile eh, wos hingeht, also sind wir selbstaendig hin. sassen dann so ab 20.30 im bus… los gings aber (warum auch immer) erst nach 22 uhr. im bus wars waehrend der fahrt herrlich kuehl… in den ersten halben stunde! … und die restlichen 5.5 stunden der fahrt verbrachten wir damit, sowas von zu frieren, dass ich vor lauter gaensehaut nicht einschlafen konnte… nachts die klimaanlage evtl ausschalten? NEIN AUF GAR KEINEN FALL !!! die anderen menschen hatten mitgedacht oder schon nachtbuserfahrung, denn sie trugen lange hosen, pullover etc. … tja, wir wissen halt doch noch lange nicht alles *schulternzuck* … kurz nach 4 uhr sind wir dann am pier in chumpon angekommen und der ganze bus hat ganz schoen doof geguckt, als es hiess, dass der katamaran erst um 7 faehrt… also das hat dann sogar unsere in thailand angeeignete gelassenheit an ihre grenzen gefuehrt… aber was will mann machen? … gott sei dank war das mit der uhrzeit eine fehlinformation und um ca. 5uhr gings ans boarding. wir haben uns aufm kat gleich mal in der vip kabine einquartiert und nix dafuer gezahlt, weil wir grad beim rauchen waren, als abkassiert wurde und dann hiess es film gucken und versuchen einzuschlafen… und siehe da, es hat geklappt! es hat sogar so sehr geklappt, dass wir dann um 9 uhr vom personal geweckt worden sind… wir haben sowohl das anlegen am pier als auch die lautsprecheransage verschlafen, welche die ko phangan touries zum aussteigen aufforderte… auch egal, unter den boesen blicken der weiter fahrenden gaeste, die wegen unserem gesunden schlaf eine verzoegerte abfahrt geniessen durften, verliessen wir das sinkende schiff und fuhren mitm taxi zu unserem resort.. na und da sind wir jetzt und warten bis es zwoelf wird und wir unseren bungalow kriegen.



segelturn mit mr lek… same same but different
Saturday, December 30th, 2006


an unserem letzten tag sind mal wieder in den segelgenuss gekommen… hatten wir ja schon paar mal, aber diesmal waren wir nicht alleine wie die vorherigen male, sondern zusammen mit herbert, aike (eike??) und seiner freundin chrissie (chrissy??) …. und das auf dieser kleinen nussschale, welche zu zweit mit captain durchaus geraeumig, aber zu viert mit captain durchaus kuschelig ist… naja, war trotzdem cool.

zuerst haben wir vor ko lao ya geankert und sind schnorcheln gegangen. fuer uns war es nicht wirklich atemberaubend, aber fuer aike und chrissy, die zum ersten mal nen schnorchel im gesicht hatten, scheinbar schon, denn sie zogen sich nach kurzer zeit mit nem krampf und unwohlsein aufs boot zurueck. dafuer hatten wir dann herbert wieder, der vorher den anderen zwei schnorchelunterricht gab. nach ein paar tauchgaengen, bei denen wir anemonen mit clownfischen zu gesicht bekamen (das war echt ein highlight!) kehrten wir auch zum boot zurueck und segelten zum long beach (ein strand auf ko chang). aike und chrissy gingen wieder tapfer auf schnorcheltour und wir schwammen mit mister lek und herbert an den strand und goennten uns nen sundowner. dort lernten wir noch nils kennen (ein deutscher in unserem alter), der auch seit november in thailand(vorher n halbes jahr in nepal) und jetzt auf der suche nach einem segelschiff ist, welches ihn als deckputzer angagiert und ihn umsonst mit nach australien nimmt, wo er wieder bisschen geld verdienen will… na dann viel glueck! … aber wenns wirklich klappen sollte, frisst mich der neid! im uebrigen war der long beach total geil und die bungalow anlage erst! eigentlich wollten felix und ich ja, nachdem stefan weg war, dorthin umziehen, haben es aber nicht gemacht… als wir es dann aber gesehen haben, waren wir schon etwas angefressen… war echt geil dort!

naja… nach kurzem aufenthalt haben wir dann wieder das boot aufgesucht und sind im sonnenuntergang heim gesegelt… leider war meine freude darueber durch einen unertraeglichen harndrang getruebt, aber ich habs bis zum resort durchgehalten… gott sei dank hatten wir guten wind!

unseren letzten abend haben wir dann mit herbert, dieter, aike und chrissy bei politischen diskusionen und dieters kindheitserinnerungen aus der kriegszeit verbracht… war echt interessant, auch wenn wir alle nicht immer einr meinung waren



high saison
Saturday, December 30th, 2006


nach der durchaus beengten fahrt im minibus nach bangkok haben wir erfolgreich im hotel eingecheckt und uns danach um die weiterfahrt nach ko pangan gekuemmert. da jetzt scheinbar hoch saison ist, haben wir leider nur noch den nachtbus bekommen und somit eine nacht im naechsten resort umsonst bezahlt. was solls. in ein paar stunden sitzen wir dann also im bus und es koennte unter umstaenden wieder ein wenig zeit vergehen, bis wir wieder zum schreiben kommen. aber ich glaub ihr habt jetzt erstmal wieder genug zum lesen…



mein geburtstag
Saturday, December 30th, 2006


eigendlich komme ich nur in geburtstagsstimmung, wenn ich vorher in weihnachtsstimmung war. also is fuer mich nicht wirklich viel passiert. ne dicke party gabs auch nicht. aber ab nem gewissen alter muss man ja den immer naeherruckende todeszeitpunkt nicht mehr feiern. wir haben also das gleiche gemacht, das wir auch an einem ganz normalen tag gemacht haetten.

da wir die insel noch ein bisschen auf eigene faust erkunden wollten, haben wir uns mal wieder ein moped ausgeliehen. diesmal sogar eins mit kupplung. der allzeit um unser wohlergehen besorgte dieter empfahl uns ein paar sehenswuerdigkeiten der insel und wir fuhren los. unser erstes vorhaben war, den mangroven wald - den wir das letztemal von der see seite her erkundet hatten - diesmal ueber den sog. lehrpfad zu besichtigen. wir kehrten allerdings nach 10 minuten wieder um, da es keine schattige plaetze gab und es obendrein voellig windstill war. als naechstes wollten wir die als halsbrecherisch bekannte strasse zum long beach fahren. das schlimmste an strassen konstrucktion, dass ich bis jetzt gesehen habe. wenn man schoen langsam und vorsichtig faehrt is es aber zu machen. doch als die befestigte strasse sich ploetzlich in eine schotterpiste verwandelte, traute ich meinen motoradfahrerischen kuensten nicht mehr zu, uns heil ueber die serpentienen zu bringen. wir drehten um. fuhren zum internet surfen bzw. die neusten ereignisse posten zum white sand beach auf die andere seite der insel. “probleme mit dem sateliten” war die antwort, die wir in allen internet cafes bekamen. heute klappt aber auch gar nichts! um noch eins drauf zu setzen, riss ich mir die wunde, die ich nir beim schnorcheln am grossen zeh zugezogen hatte, am moped auf und blutete meine ganze sandale zu. (ja ich trage sandalen. keine flippflopps. aber sandalen. und ich schaeme mich dafuer!!) wir holten etwas verbandszeug aus der apotheke, verarzteten meine wunde und setzten uns an den strand in eine wirklich nette kneipe, tranken ein paar fruchtshakes, assen chicken nuggets mit pommes und sahen der sonne zu, die malerisch im meer versank. erst da viel mir wieder ein, dass ich ja heute geburtstag hab…



felix geburtsnacht alias stefans letzter abend
Saturday, December 30th, 2006


nach dem anstrengenden tag auf der insel haben wir uns alle (felix, stefan, herbert und ich) zum abendessen nieder gelassen und schon um neun festgestellt, dass wir es auf gar keinen fall bis zwoelf durchhalten… mit diesem gejammer haben wir dann die zeit bis ca 22 uhr tot geschlagen… naja, und dann kam peter dazu… auch ein aelterer herr (falls du das liest, bitte verzeih ), der mit uns beim schnorcheln und auch auf der insel war… und dann wurde es lustig. da sowohl peter als auch herbert sowohl symphatie fuer das travelen in aller herren laender als auch fuer einander empfanden, konnten felix, stefan und ich uns zurueck lehnen und den manigfaltigen geschichten (”damals, als ich in … war …”) lauschen. kein reisefueher und kein reisebericht ausm internet gibt soviel her und hat gleichzeitig soviel unterhaltungswert wie die beiden an den tag legten! es war herrlich! wir sind ausm lachen gar nicht raus gekommen… und als es dann um umweltschutz und dos und donts auf reisen ging (wie z.b. ist es moralisch vertretbar sich ne tonne teak-holz-moebel von der reise mitzunehmen?) haetten wir um ein haar fast nicht gemerkt, dass es schon zwoelf war! also HAPPY BIRTHDAY, anstossen auf felix geburtstag und stefans letzten abend… dann noch ne stunde sitzen, lachen, trinken, fachsimpeln und dann ab ins bett.

war echt ein cooler abend …. danke an herbert und peter !!!!


inselumrundung
Saturday, December 30th, 2006


wer unseren blog auswendig gelernt hat, der weiss, dass wir, als wir das letzte mal auf ko chang waren, auf so ne einsame privatinsel gepaddelt sind. beim letzten mal haben wir mangels schuhe auf die umrundung verzichtet aber diesmal haben wir es geschafft! *konfettischmeiss*

einmal komplett rum! (insel ist ziemlich klein und der weg ist befestigt, also kein grund uns jetzt aus ueberschwang fuer den marathon anzumelden). … war echt geil! erstmal schoen an der felsigen kueste entlang und dann kamen treppen, die einen durch richtigen dschungel ueber einen berg auf die andere seite fuehrten… so sehr umgeben von baeumen, lianen und sonstiger flora waren wir bisher noch nie! bin echt froh, dass da eben eine bettonierte treppe durchgefuehrt hat, haette mir sonst wegen insekten und aehnlichem echt in den bikini gemacht!

danach haben wir noch ein wenig das verwaiste resort unter die lupe genommen, welches auf der insel steht und dann konnten stefan und ich uns endlich dem strandleben widmen *blubber*

im uebrigen: felix und noch zwei oder drei andere verrueckte, die mit uns auf der insel waren, sind der meinung dorten am horizonte delphine wahrgenommen zu haben… aber mal ganz im vertrauen, ich glaube, denen ist einfach nur das karibik feeling zu kopf gestiegen


underwater world
Saturday, December 30th, 2006


kaum auf ko chang angekommen und bei dieter - dem resort besitzer - eingezogen, waren wir auch schon fuer eine christmas-schnorchel-tour angemeldet. hat sich aber echt rentiert, obwohl wir schonmal mit ken - dem benachbarten tauchlehrer - beim schnorcheln waren. ken meinte, da weihnachten sei, fahren wir heute zu seinem lieblings riff bei ko rang. absolut atemberaubend. rings rum um eine etwa 200 mal 200 meter grosse insel waren korallen aller art auf einer tiefe zwischen 5 metern und 50 centimetern angesiedelt. da ich mich in der unterwasser flora und fauna nicht auskenne, kann ich leider nicht wiedergeben, was genau wir alles gesehen haben. aber man war staendig von hunderten fischen verschiedenster art umzingelt. es sah aus, als schwimme man durch ein - mit grosser sorgfalt gestalltetes - aquarium.

der naechste stop war bei weiten nicht mehr so spektakulaer. doch durch zufall entdeckten doro und stefan einen 30 - 40 cm langen igelfisch. einer von der sorte, die sich bei gefahr aufblasen. wir leissen es uns natuerlich nicht nehmen, ihm eine gefaehrliche situation vorzugaukeln und ihn ein bisschen zu stressen. nach einer halben stunde liessen wir ihn dann aus tierliebe wieder in ruhe und ich machte mich auf den weg zurueck zum schiff, um meine fuesse zu schohnen, die von den flossen immer uebelste blessuren bekommen.

auf halben weg stiess ich auf herbert, einen erfahrenen taucher mitte 50, der seit mehreren jahren extrem schnorcheling betreibt. er winkte mich her und meinte, er habe gerade auf etwa 10 meter tiefe einen kleinen riffhai gesehen. der hai war das eine… was mich viel mehr interessierte war die frage: wie kommt man beim schnorcheln auf 10 meter tiefe? ich schaffe es allemal auf drei meter und habe dann kaum zeit mich umzusehen, weil die luft ja zum auftauchen noch reichen muss! “alles bloedsin!” meinte herbert und erklaerte mir wie die sache funktioniert. nach ein paar versuchen schafften wir alle so um die 5 meter ohne grosse probleme und tauchten sogar ein paar meter mit den “richtigen” tauchern.


das weihnachtsfest
Saturday, December 30th, 2006


tja…. was soll man gross dazu sagen? also… wenn bei unserer ankunft auf ko chang auf der terrasse kein kleiner blinkender plastikbaum gestanden haette und wenn auf dem essensplan kein “christmas special” gestanden haette… dann waere wahrscheinlich keiner von uns auf die idee gekommen, dass weihnachten sein koennte… nachdem wir erstmal einen flachkoepper vom pier ins warme meer gemacht hatten und als sich das christmas special als exotischer mango fisch raus stellte, war jegliches weihnachtsgefuehl wieder vergessen…



ocean world
Saturday, December 30th, 2006


vom siam paragon haben wir ja schon des oefteren berichtet… dass es da im vierten stock ferrari gibt, und ne riesige bowling bahn und ein fitness center und einen riesigen kino komplex und und und und das alles in einem gebaeude… naja und im keller…. was sollte denn im keller anderes sein als suedostasiens groesste aquarium welt ?? liegt doch eigentlich auf der hand, odder? *stefanzuzwinker* natuerlich haben wir es uns nicht nehmen lassen, da mal durchzuschlendern… ein paar stunden lang! von quallen ueber die buntesten korallenfische bis hin zu haien und pinguinen und was weiss ich noch alles… also verdammt viel fisch! fuer uns war es wirklich ne attraktion durch die glastunnel zu laufen umzingelt von haien und anderen meeresbewohnern…. was aber scheinbar die groesste attraktion fuer die thai war, das war das sogenannte polar world… ein raum (suedpoolmaessig gestylt) der auf - und jetzt ladies und gentlemen halten sie sich bitte fest - sage und schreibe unglaubliche 10 grad minus runter gekuehlt war… was uns eigentlich nur schmerzhaft daran erinnerte, dass der urlaub nicht ewig dauert und wir bald wieder nach deutschland muessen, bereitete den thai einen riesen spass… die liefen da staendig durch, kicherten und gackerten ganz aufgeretg…. naja… wahrscheinlich ist dies die einzige chance in ihrem leben gewesen, einen europaeischen winter am eigenen leib zu erleben.



rhoener und bob
Saturday, December 30th, 2006


wer jetzt an rodeln im rhoen gebirge denkt, liegt voellig falsch! der rhoener und der bob sind zwei bekanntschaften, die wir auf unserem hoteldach aufgegabelt haben und mit denen wir die eine oder andere stunde und den einen oder anderen abend verbracht haben.

RHOENER: ein knapp 30 jaehriger typ aus norwegen, der vor knapp 5 jahren nach thailand in urlaub gefahren ist und seitdem nie wieder daheim war. er hat nen grossen teil des ostasiatischen raums erkundet und hate folglich viele geschichten auf lager und noch mehr insider tips … vor allem dem stefan hat ers angetan… der will jetzt naemlich in rhoeners fussstapfen treten, sich auf einer bohrinsel einstellen lassen und vom gefahrenzuschlag in thailand leben… ob die wohl auch frauen auf bohrinseln nehmen???!!

BOB: ein netter aelterer herr ueber 60. gebuertiger kanadier und groesstenteils in thailand wohnhaft… nunja… so was besonderes waere es ja nicht, wenn er nicht seinen lebensunterhalt mit der arbeit am filmset bestreiten wuerde (filme wie chicago, blues brothers, etc.) also… die geschichten waren auch nicht von schlechten eltern… ich habe ihm die heirat angeboten und er hat zugesagt, leider habe ich am naechsten morgen verschlafen

und was lernen wir daraus? ja! es ist moeglich nicht non stop im selben land zu leben…. und was moeglich ist, sollte auf jeden fall ins auge gefasst werden!
Last Updated ( Wednesday, 30 May 2007 )
 
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